AsF Weser-Ems Nachrichten http://www.asf-weser-ems.de/ Aktuelle Nachrichten: AsF Weser-Ems de-de Copyright 2012, AsF Weser-Ems Fri, 13 Apr 2012 00:00:00 +0200 <![CDATA[Equal Pay Day in Leer]]> http://www.asf-weser-ems.de/content/360803.php Der 23.März- der Equal Pay Day- markiert den Zeitraum, den eine Frau über den Jahreswechsel hinaus arbeiten muss, um den Jahresverdienst ihres männlichen Kollegen zu erreichen.
Nachweislich erhält eine Frau in Deutschland im Schnitt immer noch 23 Prozent weniger Lohn als ihr männlicher Kollege mit gleichem Aufgabenbereich! Nirgendwo innerhalb des Zusammenschlusses von 34 hoch entwickelten Industriestaaten (OECD) ist der Einkommensunterschied so krass wie in Deutschland.
Frauke Maschmeyer-Pühl, stellvertretende SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende betonte, dass sie für die Aktion viel Zuspruch erhalten hätten. ‚,Frauen wollen gute und gerechte Löhne.“ In den Gesprächen sei auch deutlich geworden, dass wir existenzsichernde Löhne brauchen sowie einen flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohn.
]]>
Fri, 13 Apr 2012 00:00:00 +0200
<![CDATA[Gegen Genitalverstümmelung in Ägypten ]]> http://www.asf-weser-ems.de/content/354936.php Zum internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar appelliert Terre des Femmes (TDF) an die künftige ägyptische Regierung, weibliche Genitalverstümmelung konsequent unter Strafe zu stellen. Mit einer Unterschriftenaktion fordert die Frauenrechtsorganisation ein ausnahmsloses Verbot dieser Praxis in Ägypten. mehr....http://www.frauenrat.de/deutsch/infopool/informationen/informationdetail/back/11/article/-048c97c1f3.ht]]> Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100 <![CDATA[Terre de Femmes]]> http://www.asf-weser-ems.de/content/352120.php Terre des Femmes: RTL II macht Frauen zur Ware

http://www.frauenrat.de/deutsch/infopool/informationen/informationdetail/back/11/article/rtl-ii-macht-frau-zur-ware.html]]>
Thu, 12 Jan 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[Gewalt gegen Frauen]]> http://www.asf-weser-ems.de/content/349594.php Aus diesem Grund nimmt wie im vergangenen Jahr die ASF gemeinsam mit der Gemeinde Südbrookmerland an der Fahnenaktion zum internationalen Tag „Nein zu Gewalt an Frauen“ teil.
Schon seit vielen Jahren gilt der 25. November als Internationaler UN-Gedenktag "NEIN zu Gewalt an Frauen". Er soll daran erinnern, dass Frauen und Mädchen weltweit, aber auch in unserem Umfeld Opfer von Gewalt und Menschenrechtsverletzungen sind. Die Fahnenaktion wurde von der Menschenrechtsorganisation „Terre des Femmes“ ins Leben gerufen. Dieser Tag erinnert weltweit an die Geschwister Mirabal aus der Dominikanischen Republik. Drei der vier Schwestern wurden1960 vom militärischen Geheimdienst nach monatelanger Folter ermordet. Ihre Untergrundtätigkeit gegen die brutale Trujillo-Diktatur war ihnen zum Verhängnis geworden. Seitdem wird dieser Tag in vielen Ländern als Antigewalttag begangen.
Misshandlungen durch Ehemann, Freunde oder Lebenspartner gehören für viele Frauen und ihre Kinder auch in der Bundesrepublik zum Alltag. Laut der aktuellsten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erlebten rund 40 Prozent aller in Deutschland befragten Frauen haben bereits Formen körperlicher, psychischer und/oder sexueller Gewalt erlebt.
Weltweit wird, wie die UNO berichtet jede dritte Frau in ihrem Leben geschlagen, vergewaltigt oder anderweitig missbraucht.
Frauen werden vom Mann geboxt, getreten, gewürgt, an den Haaren gezogen, mit Gegenständen beworfen, mit dem Kopf gegen Wände geschlagen oder Treppen hinunter gestoßen.
Viele Frauen müssen jedoch auch Drohung, Nötigung, Nachstellen, Freiheitsberaubung, Bevormundung, Demütigung, Kontrolle oder emotionale Manipulation erleben. Das Spektrum der Gewalt ist breit. Einkommen, Bildung oder Alter sind dabei völlig belanglos. Häusliche Gewalt ist die häufigste Ursache für Verletzungen bei Frauen, häufiger als Verkehrsunfälle, Überfälle und Vergewaltigungen zusammen genommen. Ihr eigenes Zuhause ist der gefährlichste Ort für eine Frau.
In 95 Prozent der Fälle Häuslicher Gewalt sind Frauen die Opfer und Männer die Täter. Jährlich flüchten bundesweit rund 40.000 Frauen mit ihren Kindern in eines der 360 Frauenhäuser.
Neben dem Leid der Opfer sind auch die wirtschaftlichen Folgen für die Gesellschaft beträchtlich. 15 Milliarden Euro entstehen jährlich vor allem durch Arbeitsausfälle, ärztliche Behandlung, Polizei, Kosten für Justiz.
Weithin unbekannt ist, dass in Deutschland Frauen und Mädchen mit einer Behinderung weit häufiger in ihrem Leben Gewalt als nicht behinderte Frauen. werden Dies ist das Resultat der Studie: „Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in Deutschland“ der Universität Bielefeld
Nach dieser Studie haben 58 bis 75 Prozent der befragten Frauen mit Behinderungen fast doppelt so oft körperliche Gewalt erlebt als Frauen im Bevölkerungsdurchschnitt.
Von sexueller Gewalt im Erwachsenenleben waren die Frauen der Befragung etwa zwei- bis dreimal häufiger betroffen als der weibliche Bevölkerungsdurchschnitt.
Gewalterfahrungen in Kindheit und Jugend tragen maßgeblich zu späteren gesundheitlichen und psychischen Belastungen im Lebensverlauf bei. 20 bis 34 Prozent der befragten Frauen hatten Sexuelle Übergriffe in ihrer Kindheit und Jugend durch Erwachsene. Sie waren damit etwa zwei- bis dreimal häufiger davon betroffen als Frauen im Bevölkerungsdurchschnitt.
Psychische Gewalt und psychisch verletzende Handlungen in Kindheit und Jugend durch Eltern haben etwa 50 bis 60 Prozent der befragten Frauen erlebt.
Diese Studie macht deutlich, dass Frauen mit Behinderungen körperlicher, sexueller und psychischer Gewalt besonders stark ausgesetzt sind und vielfältige Formen von Diskriminierung und Gewalt erleiden müssen. Wir alle müssen diesen Frauen deshalb besonderen Schutz und unsere besondere Unterstützung geben."
Wichtig ist deshalb auch der Erhalt und der flächendeckende Ausbau der Frauenhäuser. Frauen mit und ohne Behinderung müssen jederzeit ungehindert Schutz vor Gewalt finden. Bund und Land müssen hier dauerhaft ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stellen.
]]>
Wed, 07 Dec 2011 00:00:00 +0100
<![CDATA[ASF hat sich umfangreiches Arbeitsprogramm vorgenommen]]> http://www.asf-weser-ems.de/content/116835.php
Die ASF in Weser Ems hat sich frauenpolitisch ein umfangreiches Arbeitsprogramm für 2010 vorgenommen. Mehrere Aktionen sind geplant oder werden unterstützt.]]>
Wed, 03 Feb 2010 00:00:00 +0100
<![CDATA[Zugewinnausgleichs- und Vormundschaftsrecht - Stellungnahme des Deutschen Frauenrates]]> http://www.asf-weser-ems.de/content/65081.php
Grundsätzliche Vorbemerkung:

Der DEUTSCHE FRAUENRAT als Vereinigung von über 50 bundesweit aktiven Frauenverbänden und – Organisationen nimmt Stellung zu Gesetzen mit gleichstellungspolitischer Relevanz auf der Grundlage seiner Beschlüsse.

Die nachfolgenden Argumentationen zur Reform des ehelichen Güterrechts finden ihre Grundlage in den Beschlüssen der Mitgliederversammlungen 1989, 2005-2007 zur obligatorischen Individualbesteuerung, die ihre konsequente zivilrechtliche Entsprechung im Güterstand der Zugewinngemeinschaft mit der Wirkung der faktischen Gütertrennung in bestehender Ehe findet. ]]>
Sat, 02 Feb 2008 00:00:00 +0100
<![CDATA[Gewalt in Tschetschenien - Frauen sind an allem Schuld]]> http://www.asf-weser-ems.de/content/57464.php
Unter dieser Überschrift hat UNHCR folgendes veröffentlicht:
„In Tschetschenien müssen Beamtinnen künftig das islamische Kopftuch tragen. Der tschetschenische Präsident Ramsan Kadyrow teilte mit, Frauen, die sich nicht an die Regel hielten, drohe die Entlassung. "Ich bin ein Muslim, ich respektiere tschetschenische Traditionen und ich bin stolz darauf" begründete Kadyrow die Vorschrift.
Er beschuldigte Frauen zudem, die Ursache sämtlicher Verbrechen in der russischen Teilrepublik zu sein, da sie die Männer dazu einluden, Sex mit ihnen zu haben.
In Tschetschenien sind Ehrenmorde keine Seltenheit, immer wieder werden Frauen von ihrer Familie getötet, weil sie angeblich Schande auf diese gebracht haben. Weitaus häufiger werden jedoch Männer zum Ziel erklärt. "Das erschwert nur die Arbeit der Polizei", sagte Kadyrow.
Die Kopftuch-Regel dürfte bei der Regierung in Moskau auf Widerstand stoßen, da russisches Recht die Trennung von Staat und Religion sowie die Gleichheit der Geschlechter vorsieht. Kadyrows hartes Durchgreifen und der Personenkult um den Politiker wird von den russischen Behörden mit Argwohn betrachtet. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass Kadyrow - ein Protege von Präsident Wladimir Putin - Konsequenzen fürchten muss.“

Den Islam so zu beugen hat nichts, aber auch gar nichts mit der Religion zu tun. Es ist die reine Menschenverachtung in Verbindung mit eitlem, borniertem und gewalttätigen Machtstreben. Von Zivilisation und gegenseitiger Menschenachtung keine Spur.
„Die zivilisierte Welt – und dazu gehört auch Wladimir Putin – ist verpflichtet diesem Macho Einhalt zu gebieten.“ so Heidrun Burfeind, Bezirksvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im Bezirk Weser-Ems.

gez. Heidrun Burfeind
]]>
Sat, 24 Nov 2007 00:00:00 +0100
<![CDATA[Frauenhausfinanzierung]]> http://www.asf-weser-ems.de/content/57171.php
Ulla Groskurt: Vertrauensaufbau in Frauenhäusern weiter nutzbar machen

Der von der Bundesregierung vorgelegte zweite Aktionsplan zur Gewalt gegen Frauen ist mit 133 Einzelmaßnahmen ein ehrgeiziges Projekt und deckt sich in weiten Teilen mit unseren Forderungen, so die Landesvorsitzende der Niedersächsischen Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Ulla Groskurt. Ausdrücklich begrüßen wir, dass beim Schwerpunkt Prävention bereits bei den Kindern angesetzt wird. Wir erwarten, dass die Bundesregierung diesen Aktionsplan II so zügig umsetzt wie den ersten, den noch die Rot/Grüne Bundesregierung auf den Weg gebracht hat. Wir haben viel erreicht: das Platzverweis-Signal "Wer schlägt, muss gehen" wirkt, das Stalking-Gesetz schließt Gesetzeslücken und schützt Opfer von Nachstellungen. Es bleibt trotzdem viel zu tun belegt eine jetzt veröffentlichte erste repräsentative Studie über das Ausmaß von Gewalt gegen Frauen. 40 Prozent der Frauen über 16 Jahren haben körperliche oder sexuelle Gewalt erfahren, mehr als die Hälfte der Frauen haben unterschiedliche Formen von sexuellen Belästigungen erfahren, 42 Prozent aller Frauen waren psychischer Gewalt ausgesetzt.

Solange es Gewalt gegen Frauen und Mädchen gibt brauchen wir Frauenhäuser, so die ASF-Landesvorsitzende. Die rund 400 Frauenhäuser in Deutschland bieten jährlich mehr als 40.000 Frauen mit ihren Kindern eine erste Anlaufstation. Als eine noch offene Frage bezeichnete die Landtagsabgeordnete die Frauenhausfinanzierung. So sind zwar die vor Monaten aufgetauchten Unklarheiten der Kostenerstattung für Beziehrinnen von Arbeitslosengeld II in soweit geregelt, dass der kommunale Träger des Herkunftsortes eines Gewaltopferns die Kosten für die Frauenhausunterbringung zu zahlen hat, damit ist zumindest die Finanzierungsfrage und das Hin und Her zwischen den kommunalen Träger erst einmal vorbei.

Indessen ist zu erkennen, dass die Zuschüsse für die Frauenhäuser kontinuierlich gekürzt werden. Das geht in der Regel ziemlich still und leise und wird teilweise hinter neuen Finanzierungsmodalitäten verborgen. Wir brauchen deshalb eine bundeseinheitliche Regelung, beispielsweise durch eine Vereinbarung zwischen den Ländern. Frauenhäuser, mit denen ich im Gespräch bin, so die ASF-Vorsitzende, verlieren die Planungssicherheit und haben keine Möglichkeiten mehr Prävention und Nachsorge zu leisten. „Das darf so nicht sein“, so Ulla Groskurt wörtlich. Betreuung, Kontakte und Informationsgespräche gehören in ein Konzept, dass nach dem Vertrauensaufbau während des Aufenthaltes in einem Frauenhaus auch im Nachhinein gewährleistet werden muss.



]]>
Wed, 21 Nov 2007 00:00:00 +0100
<![CDATA[Neuer SPD-Grundsatzentwurf ist positiver]]> http://www.asf-weser-ems.de/content/52428.php
Die Niedersächsische Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) begrüßt die von der Programmkommission gemachten Überarbeitungen des Kapitels zur „Gleichstellung der Geschlechter“ im neuen Entwurf zum Grundsatzprogramm der SPD. Besonders die stärkere Betonung von Lohngleichheit und die Bestrebungen mehr Frauen in Führungspositionen unterzubringen, sowie die präzisere Fassung nach gerechteren Arbeitsbedingungen bewerten wir gegenüber dem ersten Entwurf (Bremer Entwurf) deutlich positiver, so die ASF-Landesvorsitzende Ulla Groskurt. In dem aus elf Punkten bestehenden Gleichstellungskapitel des jetzt vorliegenden neuen Entwurfs zum so genannten „Hamburger Programm“, verlangt die SPD bei der Erwerbsarbeit „verbindliche Zielvorgaben für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen an Führungspositionen in Unternehmen, Verwaltung, Wissenschaft und Forschung sowie Aufsichtsgremien“.

Lohndiskriminierung wird deutlich angesprochen
Im Gegensatz zum Bremer Entwurf spricht sich die SPD in der aktuellen Version explizit gegen Lohndiskriminierung aus. Gleichwertige Arbeit müsse mit gleichem Lohn bezahlt werden. Als gänzlich neue Forderung ist die Umgestaltung des Steuerrechts in das Gleichstellungskapitel eingeflossen. Das Steuerrecht dürfe den Frauen bei ihren beruflichen Perspektiven nicht im Wege stehen. Ähnlich umfassend wie im Bremer Entwurf wird in der aktuellen Version die Vereinbarkeit von Beruf und Familie hervorgehoben.

Wir haben unsere Schularbeiten gemacht / Chaos in der CDU/CSU
Ich gehe davon aus, so die Landesvorsitzende, dass dieser Entwurf in der ASF und der gesamten SPD wesentlich zustimmungsfähiger ist, auch wenn ich damit rechne, dass es auf dem Bundesparteitag ( 26. bis 28 Oktober in Hamburg ) über „harte Instrumente“ zur Durchsetzung einer Quotenregelung in vielen gesellschaftlichen Bereichen noch Diskussionen gibt. Letztlich, so Ulla Groskurt, ist die Partei aber näher - und deutlich spürbar - zusammengerückt, wenn ich die unterschiedlichen frauenpolitischen Meinungen und die familienpolitischen Vorstellungen der CDU/CSU über Stoiber/Beckstein, Ursula von der Leyen, Gabriele Pauli und Rita Süssmuth bewerte, haben wir „unsere Schularbeiten“ wirklich gemacht.

]]>
Tue, 02 Oct 2007 00:00:00 +0200
<![CDATA[Elke Ferner: Vom Eva-Prinzip zum Mutterkreuz?]]> http://www.asf-weser-ems.de/content/50479.php Sun, 09 Sep 2007 00:00:00 +0200 <![CDATA[Ingenieurin: Für Mädchen ein Berufsfeld mit Zukunft]]> http://www.asf-weser-ems.de/content/44587.php Sun, 02 Sep 2007 00:00:00 +0200 <![CDATA[Internationaler Frauentag]]> http://www.asf-weser-ems.de/content/38017.php
Davon ist Heidrun Burfeind, Bezirksvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im Bezirk Weser-Ems überzeugt.

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist immer noch nicht selbstverständlich. Ladenschlusszeiten – 6 Tage mal 24 Stunden – trifft Frauen und Mütter die ihre Arbeit im Einzelhandel behalten wollen und nun absolut flexibel sein müssen. Es ist makaber, wenn auf diese Weise Väter in die Kinder-betreuungspflicht kommen, nicht zu Reden von der Akrobatik die Alleiner-ziehende bewältigen müssen.]]>
Tue, 06 Mar 2007 00:00:00 +0100
<![CDATA[ASF Weser-Ems besucht Osnabrücker Frauenmesse]]> http://www.asf-weser-ems.de/content/14317.php Sun, 23 Apr 2006 00:00:00 +0200 <![CDATA[AsF-Bezirkskonferenz 2005: Frauen – Bildung – Erfolg]]> http://www.asf-weser-ems.de/content/07449.php ]]> Tue, 26 Apr 2005 00:00:00 +0200 <![CDATA[ASF Landeskonferenz 2005 in Osnabrück ]]> http://www.asf-weser-ems.de/content/07448.php Christiane Reckmann, die 10 Jahre ASF Landesvorsitzende war, kandidierte nicht erneut. Die Frauen dankten ihr für ihren Einsatz.

Die neue Vorsitzende des ASF-Landesverbandes kommt aus dem Bezirk Weser-Ems.

Wir gratulieren Ulla Groskurt, MdL aus Osnabrück zu ihrer Wahl.

Heidrun Burfeind konnte aufgrund der Richtlinien nicht wieder als Stellvertreterin kandieren. Sie ist aber weiterhin als Beisitzerin im ASF-Landesvorstand vertreten.
]]>
Sat, 12 Feb 2005 00:00:00 +0100